Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
Dieses ist eindeutig zu lange….
Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
Link: So sehen die Ampullen aus...
Bei Ihrem nächsten Hausarzt oder Facharztbesuch......
Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Hausarzt- oder Facharztbesuch unbedingt auf Abänderung ihrer ärztlichen Verordnung (Rezept) von Flaschen auf Ampullen zur Einmalverwendung.
Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
Lassen Sie sich nicht mit dem alten Totschlagargument von Mehrkosten abwimmeln.
Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
Diese Flaschen sollten Sie in Zukunft aufgrund der möglichen Baterien meiden
Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
Dieses ist eindeutig zu lange….
Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
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Bei Ihrem nächsten Hausarzt oder Facharztbesuch......
Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Hausarzt- oder Facharztbesuch unbedingt auf Abänderung ihrer ärztlichen Verordnung (Rezept) von Flaschen auf Ampullen zur Einmalverwendung.
Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
Lassen Sie sich nicht mit dem alten Totschlagargument von Mehrkosten abwimmeln.
Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
Diese Flaschen sollten Sie in Zukunft aufgrund der möglichen Baterien meiden
Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
Dieses ist eindeutig zu lange….
Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
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Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Hausarzt- oder Facharztbesuch unbedingt auf Abänderung ihrer ärztlichen Verordnung (Rezept) von Flaschen auf Ampullen zur Einmalverwendung.
Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
Lassen Sie sich nicht mit dem alten Totschlagargument von Mehrkosten abwimmeln.
Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
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Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
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Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
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Dieses ist eindeutig zu lange….
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Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
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Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Hausarzt- oder Facharztbesuch unbedingt auf Abänderung ihrer ärztlichen Verordnung (Rezept) von Flaschen auf Ampullen zur Einmalverwendung.
Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
Lassen Sie sich nicht mit dem alten Totschlagargument von Mehrkosten abwimmeln.
Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
Diese Flaschen sollten Sie in Zukunft aufgrund der möglichen Baterien meiden
Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
Dieses ist eindeutig zu lange….
Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
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Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Hausarzt- oder Facharztbesuch unbedingt auf Abänderung ihrer ärztlichen Verordnung (Rezept) von Flaschen auf Ampullen zur Einmalverwendung.
Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
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Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
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Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
Diese Flaschen sollten Sie in Zukunft aufgrund der möglichen Baterien meiden
Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
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Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
Dieses ist eindeutig zu lange….
Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
Link: So sehen die Ampullen aus...
Bei Ihrem nächsten Hausarzt oder Facharztbesuch......
Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Hausarzt- oder Facharztbesuch unbedingt auf Abänderung ihrer ärztlichen Verordnung (Rezept) von Flaschen auf Ampullen zur Einmalverwendung.
Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
Lassen Sie sich nicht mit dem alten Totschlagargument von Mehrkosten abwimmeln.
Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
Diese Flaschen sollten Sie in Zukunft aufgrund der möglichen Baterien meiden
Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
Dieses ist eindeutig zu lange….
Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
Link: So sehen die Ampullen aus...
Bei Ihrem nächsten Hausarzt oder Facharztbesuch......
Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Hausarzt- oder Facharztbesuch unbedingt auf Abänderung ihrer ärztlichen Verordnung (Rezept) von Flaschen auf Ampullen zur Einmalverwendung.
Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
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Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
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Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
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Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
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Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
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Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
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Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
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Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
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Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
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Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
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Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
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Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
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Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
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Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
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Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
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Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
Link: So sehen die Ampullen aus...
Bei Ihrem nächsten Hausarzt oder Facharztbesuch......
Bestehen Sie bei Ihrem nächsten Hausarzt- oder Facharztbesuch unbedingt auf Abänderung ihrer ärztlichen Verordnung (Rezept) von Flaschen auf Ampullen zur Einmalverwendung.
Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
Lassen Sie sich nicht mit dem alten Totschlagargument von Mehrkosten abwimmeln.
Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
Diese Flaschen sollten Sie in Zukunft aufgrund der möglichen Baterien meiden
Warnhinweis: Gefährliche Bakterien können sich in der Kochsalzlösung, welche zum Inhalieren verwendet wird, bilden.
Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
Dieses ist eindeutig zu lange….
Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
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Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
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Der Warnhinweis gilt für alle Asthmatiker, die mit einem Pari-Boy oder Überdruckinhalationsgerät Inhalieren.
Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
Dieses ist eindeutig zu lange….
Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
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Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
Durch Bakterien verursachte Infekte und Lungenentzündungen verursachen unkalkulierbare Mehrkosten, aufgrund von zusätzlich verordneten Medikamenten von Cortison, Antibiotika usw..
Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
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Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
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Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
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Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
Für eine Ampulle auch nur eine Einmalspritze verwenden, da hier eine weitere Gefahr der Bakterienbildung bei den Spritzen besteht.
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Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
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Hieraus können weitere Kosten für zusätzliche Krankenhausaufenthalte, Reha usw. entstehen.
Bei der häufigen Verordnungen von Antibiotika entstehen Antibiotika Resistenten.
Als Nebenwirkungen von Cortison sind cortisonbedingter grauer Star und cortisonbedingte Osteoporose bekannt und nicht selten. Die abermals Zusatzkosten verursachen……
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Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
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Laut Hersteller soll eine angebrochene Flasche oder Ampulle innerhalb von 48 Stunden aufgebraucht sein.
Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
Laut Aussagen des Herstellers, werden diese Flaschen eigentlich nur für Infusionen hergestellt.
Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
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Bedenken Sie, es ist zum Schutze ihrer eigenen Gesundheit.
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Die gibt es hierbei absolut nicht. Ganz im Gegenteil, es können unkalkulierbare Mehrkosten durch die Folgekosten von vermehrten Infekten und häufigen Zusatzerkrankungen entstehen.
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Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
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Zum Inhalieren sind diese Größen aufgrund der möglichen Entstehung von Bakterien- und Endotoxinen allemal ungeeignet.
Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
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Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
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Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
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Insbesondere diejenigen die ihre Inhalationsmedikamente selbst mit einer isotonen Kochsalzlösung: NaCl 0,9 % und einem zusätzlichen Atemwegserweiternde Medikamente, etwa Berodual, Sultanol und/oder Atrovent dosieren.
Es kommt oft vor, dass Ärzte die Kochsalzlösung welche zum Inhalieren verwendet wird, in zu großen Mengen von 100 ml bis zu 200 ml in Flaschen verordnen.
Bei der Anwendung wird den Flaschen zumeist ein sogenannter "Spyke" (Überlaufkanüle) aufgesetzt und mit Hilfe einer Spritze die notwendige Menge von Kochsalzlösung von 2,0 bis 2,5 ml entnommen.
Bei einer Anwendung von 3 Entnahmen täglich zu je 2 ml, wird eine Flasche mit 100 ml in ca. 17 Tagen und eine 200 ml Flasche erst bei über 30 Tagen aufgebraucht sein.
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Die Gefahr für die Entstehung einer Lungenentzündung sei dabei viel zu groß.
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Aus welchen Gründen auch immer, werden zur Zeit die Infusionsflaschen von vielen Ärzten, Krankenhäusern und Reha-Kliniken immer öfter für Inhalationen zweckentfremdet.
Daher sollten zum Inhalieren, sterile Ampullen in Dosierungsgrößen (von 5 ml - 10 ml und höchstens 20 ml) zum Verbrauch innerhalb von 48 Stunden verordnet und verwendet werden.
Die Isotone Matriumchloridlösung 0,9 % gibt es laut Auskunft der Hersteller von B Braun als Mini-Plascoconnect mit 10 x 5 ml - 20 x 10 ml, und 20 x 20 ml Ampullen je Verpackung. Hierzu wird dann je Ampulle eine Einmalspritze zur Entnhame der Kochsalzlösung verwendet.
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www.berufserkrankungen-siegerland.de
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Berufskrankheit - Arbeitsunfall - Wegeunfälle
Die 13 -"Sie können der nächste sein"
Sehr geehrte Besucherinen und Besucher der Homepage von berufserkrankungen-siegerland
es freut mich sehr, dass Sie zu meiner Website gefunden haben.
Meine Homepage beschreibt meine und unsere Initiative von erkrankten Arbeitnehmern im Kampf um die Anerkennung ihrer Erkrankung als Berufskrankheit, mit realen Fallbeispielen ehemaliger Mitarbeiter einer Walzengießerei im Siegerland.

Zum vergößern bitte Bild anklicken
Sie finden unsere Geschichte unter der Rubrik: "Wir über uns".
Hier gibt es zudem Hinweise über die rechtliche Situation und die Verfahrensweise der Berufsgenossenschaft (beschrieben in einem Vortrag) "Unsere Erfahrungen mit der BG" mit 17 Themenschwerpunkten beim Anerkennungsverfahren einer Berufskrankheit.
Sowie Literaturhinweise und weitere Links zum Thema Berufskrankheiten insbesondere Gießereibedingten Erkrankungen beispielsweise dem Gießereiasthma, Bronchitis, Asthma-Bronchiale mit und ohne Lungenemphysem,
Silikose / Staublunge Asbestose Kehlkopfkrebs, Blasenkrebs, Blutkrebs, Hodenkrebs
Vibrationsbedingte Durchblutungsstörungen an den Händen sowie
Erkrankungen durch Erschütterung bei der Arbeit mit Druckluftwerkzeugen oder gleichartig wirkenden Werkzeugen und Maschinen und
Wirbelsäulenerkrankungen, HWS, LWS.
Diese ausführliche Beschreibungen und Erfahrungen beschränkt sich nicht ausschließlich auf die Gießereiberufe, sondern ist gleichbedeutend für alle Anerkennungsverfahren sämtlicher Berufe und Berufskrankheiten, Arbeitsunfälle und Wegeunfälle.
Diese von uns gemachten Erfahrungen und Ablehnungstricks werden so oder ähnlich von allen Berufsgenossenschaften gleichermassen gehandhabt.
Hierzu finden Sie ausf. rechtliche Hinweise und Tipps unter anderem von den Düsseldorfer Fachanwälten Rolf Battenstein und Miriam Battenstein .
Erst durch diese fachkundige, erstklassige, rechtsanwaltliche Vertretung dieser Fachanwälte wurden unsere Erkrankungen als Berufskrankheit anerkannt.
Neben abeKra-Beiträgen haben wir für Sie allerlei verschiedene veröffentlichte Beiträge Dritter, Dokumente und Hinweise gesammelt. Sie präsentieren wir ebenfalls hier.
Unsere Homepage enthält aber auch die derzeit gültigen Sozialgesetze, Berufskrankheitenliste und andere rechtliche Dokumente zu den Themen Gesetzliche Unfallversicherung (GUV), die übrigen Sozialversicherungen, die Ermittlungs- und Feststellungsverfahren für die Gewährung bzw. Ablehnung von Solidarversicherungsleistungen und Entschädigungen aus der GUV, Dokumente zur Sozialgerichtsbarkeit selbst sowie wichtige einschlägige Urteile, Informationen zum Gefahrstoffrecht, Chemikalien und Chemikalienpolitik, Gutachter(un)wesen usw. usf. zusammengetragen. Der Schwerpunkt liegt naturgemäß beim Thema "Gesetzliche Unfallversicherung" und allem, was damit zusammenhängt.
Die auf unserer Homepage gesammelten Beiträge Dritter repräsentieren nicht unbedingt die Auffassung der berufserkrankungen-siegerland-Homepage-Redaktion. Sie sollen vielmehr Ihrer Information über die einzelnen öffentlich vertretenen Meinungen und Lobbykampagnen der verschiedenen mächtigen und weniger mächtigen gesellschaftlichen Kräfte und Organisationen in der Bundesrepublik und in der EU geben und Ihnen helfen, sich zu orientieren.
Diese Homepage soll auch dazu beitragen, den zahlreichen durch ihren Beruf erkrankten Arbeitnehmer/innen über ihre Rechte auf zu klären und umfassend zu informieren, damit Sie ihre durch den Beruf verursachte Erkrankung, Arbeits- und/oder Wegeunfall bei der zuständigen Berufsgenossenschaft an zu melden und letztendlich auch zur Anerkennung zu verhelfen.
Wir heißen Sie herzlich willkommen und hoffen, dass Sie auf diesen Seiten die Informationen und Erkenntnisse finden, die Sie suchen.
Viel Spass beim Stöbern und vermehren der gewonnen Einsichten wünscht Ihnen
Horst-Günther Mengel
( Gesundheitlich geschädigter dieser Walzen-Gießerei sowie Vertrauensperson vom
abekra, Verband arbeits- und berufsbedingt Erkrankter e.V. )
Aktualisiert (Sonntag, den 15. Januar 2012 um 13:06 Uhr)









